Aloisia und Joachim mit Hedwig unterwegs
Unsere Videos findet ihr auch weiterhin auf Youtube!
Wir haben eine Stellplatzkarte erstellt und die Videos dazu verlinkt. Einfach anklicken und das Video kann gestartet werden.

Sonntag, 17. Mai 2026

Von Vassbacken aus sind wir nach Karlsborg gefahren und haben die Festung besucht. Sie ist öffentlich zugänglich, wird aber immer noch von der schwedischen Armee genutzt, so dass einige Bereiche gesperrt sind. Es gibt ein MIlitärmuseum. Dort befindet sich auch die Garnisonskirche. Leider kann man diese nur im Zusammenhang mit einem Museumsbesuches besichtigen. Die gastronomischen Einrichtungen der Festung sind aber für alle Besucher zugänglich. Im Café "Soldatehem" waren wir zur Mittagszeit die einzigen Zivilisten.
Auf dem Weg nach Karlsborg stoppten wir kurz in der Gemeinde Beateberg um die dortige Kirche zu besichtigen. Ein kleiner Umweg, der sich für uns gelohnt hat.
Am Nachmittag trafen wir in der Stadt Hjo ein, wo wir zwei Nächte blieben. Hjo ist ein hübsches kleines Städtchen am Vättern. Im Grunde ein Badeort. Leider hatten wir ein wenig Pech mit dem Wetter. Wir haben uns jedoch in den Regenpausen ein wenig umschauen können.
Der Stellplatz hat in puncto V+E alles was man braucht. Toiletten und Duschen muss man "mitbringen". Die 200 SEK konnten wir in Euro beim Betreiber bar bezahlen.
Am Abreisetag gab die zweite Gasflasche ihr Letztes. Wir konnten über Internet eine Abfüllstation im ca. 20 Km entfernten SKövde finden. Ein kleiner Umweg für uns auf dem Weg zum Campingplatz in Ulricehamn. Wir kamen ohne Reservierung gut unter und sind bis zum 17. Mai geblieben. Ein kleiner Ort an einem See. Wir hatten zwar sprichwörtliches Aprilwetter, machten aber das Beste daraus. So konnte ich unser Video zur Insel Öland fertigstellen und veröffentlichen.
Bei strömenden Regen sind wir heute in Richtung Süden gestartet. Bis zur Abfahrt unserer Fähre in Trelleborg am 21. Mai wollen wir noch ein paar Stellplätze anfahren.
Heute stehen wir im Hafen der Stadt Falkenberg. Wir können bei strahlendem Sonnenschein vor dem Mobil sitzen und dem Treiben auf dem Fluss zuschauen.
Morgen geht es noch ein paar Kilometer weiter. Zunächst nach Halmstad. Eventuell bleiben wir hier auch über Nacht bevor wir uns weiter in Richtung Fährhafen bewegen.

Dienstag, 12. Mai 2026
Zwei ruhige Nächte haben wir in Eksjö verbracht. Der Campingplatz befindet sich direkt an einem See mit Badestelle. Für Wohnmobile gibt es über 100 Stellplätze. Die Rezeption hatte aktuell, außerhalb der Saison, zwischen 8:00 und 9:30 Uhr geöffnet. Kontakt war zwischendurch jedoch, nach Bedarf, möglich. Strom ist im Preis inklusive. Ein öffentlicher Wander- bzw. Radweg führt direkt über den Campingplatz. Der Aufenthalt kostete für uns 335 SEK pro Nacht und beinhaltete die komplette V+E, Strom sowie die Nutzung der Duschen. Die Buchung und Bezahlung kann auch vorher über die Webseite vorgenommen werden.
Die Preise schwanken jedoch nach Saison. Am teuersten ist die Zeit ist um den 21. Juni. Dann kostet die Übernachtung 1500 SEK bei einer Mindestbuchung von 3 Tagen.
Vom Campingplatz aus kommt man bequem zu Fuß in die historische Innenstadt. Die Hauptattraktion ist das Viertel mit den historischen Holzhäusern.
Es gibt außerdem eine schöne Kirche, die man besuchen kann. Wer sich mit Lebensmitteln versorgen muss, findet alles in den zwei Supermärkten der Stadt.
Das folgende Wochenende verbrachten wir in Vassabacken am Götakanal. Dieser Campingplatz befindet sich direkt an einer Schleuse des Kanals. Mann kann ihn vorher über das Internet buchen oder man nutzt den QR- Code an der Einfahrt um einzuchecken. Ein Radweg führt direkt am Platz vorbei. Ein kleines Cafè mit Imbissangebot ist in wenigen Minuten erreichbar.
Wir hatten ein wunderbar ruhiges und entspanntes Wochenende in Vassbacken. Die Kanalverwaltung betreibt weitere Stell- und Campingplätze direkt am Kanal.


Dienstag, 6. Mai 2026
Unser Video über den Besuch des Königsgrabs in Kivik und die Stadt Kristianstad ist seit gestern online.
Wir haben heute die schwedische Ostseeküste zunächst einmal verlassen und bewegen uns in Richtung Vättern, dem zweitgrößten See des Landes Wir stehen auf einem Campingplatz in Eksjö. Morgen schauen wir uns die historische Innenstadt mit seinen Holzhäusern an.
Bis zum 3. Mai waren wir noch auf der Insel Öland. Es gab noch einiges zu entdecken: z. B. den Leuchtturm Lange Jan und eine Fluchtburg. Zum Übernachten haben wir einen Stellplatz in der Nähe von Borgholm genutzt. Am Montag besuchten wir das Schloss von Kalmar, das wirklich einen Besuch wert ist. Einen schönen Schlafplatz fanden wir im kleinen und sehr ruhigen Ort Timmernabben direkt an der Ostsee. Dort hat es uns so gut gefallen, dass wir einen weiteren Tag geblieben sind.
Die Anfahrt nach Eksjö führte erstmals längere Strecken durch die typischen Wälder. Elche konnten wir natürlich so weit südlich nicht sehen.

Samstag, 2. Mai 2026
Inzwischen stehen wir mit unserer Hedwig auf einem Campingplatz der Insel Öland. Hier ist man wirklich "am Ende der Welt". Direkt am Meer liegt der schöne Campinplatz Stenasa Stugor & Camping. Ein Paradies für alle die Ruhe und Entspannung suchen. Beliebt bei Ornithologen ist auch der Beobachtungsturm am Strand. Den ganzen Tag sind hier Menschen mit großen Ferngläsern und Fotoapparaten mit riesigen Objektiven unterwegs.
Der Platz ist im Reiseführer als klein beschrieben. Das können wir nicht bestätigen. Es gibt viele Stellplätze für WoMo, Caravan und Zelte. Außerdem gibt es auch kleine Ferienhäuser. Ruhig war es trotzdem,da die Saison noch nicht begonnen hat und noch viele Plätze frei sind.
Nach dem wir die ersten Tage in Schweden fast jeden bzw. jeden zweiten Tag unterwegs waren, haben wir uns für dieses lange Wochenende etwas Ruhe verordnet. Blogschreiben, Videoschneiden und Lesen sind die bevorzugten Tätigkeiten.
Nachdem Besuch der Königsgräber waren wir noch in Kristianstad und Karlskrona. Die Videos dazu sind in Arbeit. Seit gestern ist der Bericht von Kaseberga und der Schiffsetzung von Ales Stenar online.
Das Wetter wird auch frühlingshafter. Sonne hatten wir bisher zwar, die ganze Zeit aber waren die Temperaturen noch recht frisch. Das hieß für uns in den Abendstunden die Heizung einzuschalten. Eine leere Gasflasche wurde zum Glück nicht zum Problem. Wir konnten sie in Kalmar füllen lassen. Das ist in Schweden nicht überall möglich. Propangas ist in Schweden etwas teurer (40 € für 11 Kg), wir waren jedoch froh eine Füllstation in der Nähe gefunden zu haben.
Bevor uns auf den Campingplatz begaben, besuchten wir die Ruine des Schlosses Borgholm. Ganz in der Nähe von Borgholm befindet sich, mit dem Schloss Soliden, der Sommersitz, des schwedischen Königshauses. Der Park war aber noch nicht geöffnet.

Dienstag, 28.April 2026
Das Video über unsere Anreise ist seit gestern online. Als wir vom Schiff fuhren, nahmen wir direkt Kurs auf die kleine Ortschaft Kaseberga.Wir hatten hier zwei schöne Tage. Der Stellplatz war super. Es ist alles vorhanden was man so braucht. Der Campmanager Ronny ist sehr um das Wohl seiner Gäste bemüht. Trotz einer vorbeiführenden Straße hatten wir eine ruhige Zeit.Kaseberga ist ein sehr kleiner Ort. Er liegt am Fuße des schwedischen Stonehenge Ales Stenar. Man ist in wenigen Minuten fast ohne Anstrengung dort. Es gibt auch einen kleinen Hafen mit gastronomischen Angeboten, die jedoch zurzeit noch nicht geöffnet waren. Für uns ging es am 25. April von dort aus weiter nach Kivik. Wir besuchten das Museum für die Königsgräber. Direkt davor befindet sich ein kostenloser Parkplatz auf dem man auch übernachten darf.
Für uns geht es am 3. Mai weiter, wahrscheinlich in westlicher Richtung.

Freitag, 24.April 2026
Wir sind seit seit 24. April wieder unterwegs. Das südliche Schweden ist für die nächsten 4 Wochen unser Zielgebiet. Zunächst mussten wir uns die Frage stellen: Anreise über die dänischen Brücken oder lieber mit der Fähre? Nach langem Überlegen haben wir entschieden ab Rostock mit der Fähre bis Trelleborg zu fahren. Die Überfahrt dauert 6 Stunden. Für die rund 500 Km bis Rostock haben wir uns zwei Tage Zeit gegeben. Das heißt, dass wir eine Zwischenübernachtungneingeplant hatten. Nach ca. 280 Km waren wir in Wittenberge angekommen und bekamen auch noch einen Platz in der ersten Reihe am dortigen Sportboothafen. 10 € sollte der Platz dort kosten. Zahlbar im Büro des Hafenmeisters. Das war leider eine Baustelle und nicht besetzt. Überhaupt findern dort, wegen der Landesgartenschau 2027, derzeit einige bauliche Maßnahmen statt. Von unseren Nachbarn erfuhren wir, dass ein- oder zweimal am Tage jemand kommt und die Gebühr bar einkassieren würde. Das geschah während unseres Aufenthaltes aber nicht und einer andere Möglichkeit unseren Obolus zu enrichten gab es nicht. Also haben wir mal kostenlos übernachten können. Eine V+E ist derzeit am Platz nicht vorhanden. Man kann jedoch gegen Gebühr Strom beziehen. Wer keinen Stellplatz am Wasser bekommen kann, muss nicht abreisen, denn hinter dem Gebäude des Hafenmeisters befindet sich noch ein offizieller, geschotterter Stellplatz.
Am nächsten Morgen haben wir die letzten 200 Km bis zum Fährhafen Rostock in Angriff genommen. Gegen Mittag trafen wir dort ein. Für einen Gebühr von 4 €/ 24 H, hatten wir auf dem Parkplatz P 2a ein Plätzchen für die Nacht für uns und unsere Hedwig gefunden. Die Zeit bis zur Abfahrt am nächsten Morgen vertrieben wir uns mit dem Beobachten des geschäftigen Treibens des Fährhafens. Eine V+E für Wohnmobile gibt esdort natürlich nicht, wir konnten jedoch die reichlich vorhandenen öffentlichen Toiletten nutzen. Donnerstag hieß es für uns früh aufstehen, denn die Fähre sollte um 7:30 Uhr starten und wir sollten eine Stunde vorm Ablegen eingecheckt haben. Letztendlich haben wir mit vielen anderen LKW, PKW und Wohnmobilen noch fast 90 MInuten geduldig in langen Schlangen gewartet bis wir Bord der "Mecklenburg- Vorpommern" durften. Wir hatten ein Frühstück mitgebucht und konnten uns zunächst einmal stärken. Sechs Stunden können einem wie eine Ewigkeit vorkommen, wenn man sein Buch im Auto liegen lässt und die Decks während der Überfahrt verschlossen sind. Dafür war die Ankunft spannend. WoMo wurden von der schwedischen Polizei rausgewunken und kontrolliert: Ausweis, Fahrerlaubnis und zu guter Letzt auch noch eine Alkoholkontrolle. Dann hörten wir endlich "Welcome to Sweden".
An diesem 23. April fuhren wir noch ca. 60 Km bis nach Kaseberga. Dort befindet sich das schwedische Stonhenge und ein kostenpflichtiger Stellplatz. Die Steine müssen wir noch besuchen bevor wir am 25. April weiterfahren werden.
Der Stellplatz kostet 230 SKR/ ca. 21 € inkl. allem was man so braucht. Das Einchecken erfolgt bargeldlos am Automaten. Wer nur zu den Steinen will kann den kostenpflichtigen Tagesparkplatz am Ortseingang nutzen.
Natürlich wird es zu dieser Reise auch Videos geben!

Freitag, 20. März 2026
Winterpause beendet! Selbst bei uns im Flachland fand mal wieder ein relativ schneereicher Winter statt. Nachdem unsere Hedwig aufgetaut war und wir sie mal gründlich gereinigt hatten, haben wir uns auf eine kurze Tour begeben. Unser Ziel war wieder mal Bad Rodach. Wir sind gern dort und haben noch längst nicht alle Ziele, die man mit dem Rad oder zu Fuß erreichen kann, besucht. Es muss nicht immer ein Besuch in der Therme sein. Eine Wanderung zum Georgenberg mit dem Aussichtsturm "Henneberger Warte" und ein Besuch der Stadt und der Veste Coburg waren unser Ziel. Das Wetter hat mitgespielt und wir hatten viel Spaß bei unserem Aufenthalt.
Unser Video über den Kurztrip geht heute um 15:00 Uhr online.

Freitag, 27. Februar 2026
Die Winterpause hat bald ein Ende! Seit unserer letzten Tour nach Uelzen stand unsere Hedwig eingepackt auf dem Stellplatz. Jetzt, da Tauwetter eingesetzt hat und der Frühling im Anmarsch ist, geht es wieder los. In diesem Jahr sind wir vier Jahre mit dem Sunlight V66 unterwegs. Anlass für uns noch einmal zurückzuschauen. Was haben wir am Fahrzeug noch "verbessert"? Welche Erfahrungen haben wir z.B. mit dem Service rund um das Reisemobil machen können oder müssen.
Das Video haben wir heute auf unserem VT- Kanal online gestellt.
In ein paar Tagen werden wir dann wieder unterwegs sein. Erstmal nur kürzere Touren. Im April wollen wir dann nach Südschweden aufbrechen.Wir werden hier und auf YT darüber berichten.

Freitag, 9. Januar 2026
Wir wünschen allen ein frohes, gesundes und friedliches 2026.
Silvester haben wir auf einem Campingplatz in Niedersachsen verbracht. Vom 27.12.25 bis zum 2. Januar haben wir im Uhlenköper- Camp ein paar schöne Tage verbringen können. Das Wetter war winterlich durchwachsen aber das hat uns nicht gestört. Der Campingplatz hat das ganze Jahr geöffnet und bietet alles was man braucht und sogar ein bisschen mehr. So werden, je nach Jahreszeit, Paddeltouren angeboten. Fahrräder und Pedelecs stehen zum Ausleihen bereit. Sogar Elektrofahrzeuge kann man per Carsharing nutzen. In den Räumen der Rezeption kann man frühstücken oder alles was man zum Frühstück braucht in Bioqualität erwerben.
Vom Campingplatz sind es nur ein paar Minuten bis zur Haltestelle des Busses Linie 4. Mit ihm kann man von Montag bis Freitag stündlich und an den Wochenende und Feiertagen in größeren zeitlichen Abständen in die Altstadt von Uelzen fahren. Der Ortsteil Kirchweyhe in dem sich der Campingplatz befindet ist auch ein guter Ausgangspunkt für Radtouren in die Umgebung. Wir haben pro Nacht 21 € und einmalig eine Gebühr von 2 € für die Freischaltung der Stromsäule gezahlt. Der Der Strom kostet 80 Cent pro Kilowattstunde und wird am Tag derAbreise abgerechnet. Nicht unwesentlich im Winter ist die Möglichkeit die leeren Gasflaschen gegen volle einzutauschen.

Freitag, 26. Dezember 2025
Zum zweiten Mal, nach 2024, besuchten wir das Winterleuchten im Erfurter Egapark. Beeindruckende Lichtinstallationen begeistern die Besucher noch bis zum 11. Januar 2026. Das Video dazu ist seit 22.12.25 online. Es ist auch unser letztes Video in diesem Jahr. Silvester verbringen wir dann auf einem Campingplatz der Hansestadt Uelzen. Aber das Video dazu kommt dann erst in der zweiten Januarwoche 2026.
Allen Besuchern unserer Webseite und des Youtubekanals wünschen wir einen guten Start ins Jahr 2026

Mittwoch, 10. Dezember 2025
Erfurt ist UNESCO- Welterbestadt und mit seiner mittelalterlichen Altstadt immer eine Reise wert. In der Adventszeit wird's dann ganz besonders. 23 größere und kleinere Märkte gibt es im gesamten Stadtgebiet. Besonderer Anziehungspunkt ist in jedem Jahr der Weihnachtsmarkt auf dem Domplatz vor dem Ensemble von Dom und der Severikirche. Bei der Anreise lässt man am besten das Auto gleich am Stadtrand stehen und kommt mit dem ÖPNV ins Zentrum. Fahrkarten bekommt man an der Automaten an den Haltestellen oder ganz einfach per FAIRTiQ- App. Oder man reist gleich mit Bus und Bahn an. Dann kann es auch einmal eine Tasse Glühwein mehr sein. Bis zum 22.12.25 ist der Weihnachtsmarkt geöffnet. An den Samstag und Sonntag ist es immer besonders voll. Wer es einrichten kann sollte einen anderen Wochentag für seinen Besuch wählen.

Mittwoch, 3. Dezember 2025
Nachdem unsere Hedwig wieder einsatzbereit war, sind wir gleich zu einer kurzen Tour gestartet. In Göttingen waren wir noch nicht und es ist nur ca.150 km von Erfurt entfernt. Für uns genau richtig.
Der Reisemobilhafen „Eiswiese“ ist nur 1,5 km von der Innenstadt entfernt. Die kann man gut zu Fuß erreichen. Es gibt aber auch einen ÖPNV- Anschluss. In der Adventszeit ist, wegen des Weihnachtsmarktes, die Innenstadt nur eingeschränkt sichtbar. Wir werden deshalb Göttingen sicher noch einmal besuchen.
Der Stellplatz hat gute Bewertungen durch seine Nutzer auf diversen Internetplattformen erhalten.
Im Übernachtungspreis von derzeit 17 € für 24 Stunden ist der Strom und die Frischwasserversorgung bereits enthalten. Die Entsorgung von Grau- und Schwarzwasser ist ebenso möglich wie die des Mülls.
Der Platz ist videoüberwacht. Die Parzellen sind ausreichend groß. Bezahlen kann man am Automaten, per Internet oder über eine Park-App.
In direkter Nachbarschaft befindet sich das Badeparadies, ein Sportplatz und das städtische Freibad. Während der Öffnungszeiten kann man die Toiletten im Foyer des Badeparadieses nutzen. Auf dem Platz gibt es auch eine öffentliche Toilette. Duschen kann man als Nutzer des Reisemobilhafens gegen Gebühr im Badeparadies.
Wenn alle Plätze belegt sein sollten, sind weitere 12 Stellplätze auf dem PKW- Parkplatz für Wohnmobile reserviert. Dort ist auch eine Stromversorgung vorhanden.
Ca. 200 m vom Reisemobilhafen befindet sich ein Bäcker mit angeschlossenem Café, das täglich geöffnet hat.
Im Badeparadies befindet sich ein griechisches Restaurant. Neben dem Bäcker gibt es auch noch einen Italiener.
In der Innenstadt findet man zahlreiche weitere gastronomische Angebote sowie Einkaufsmöglichkeiten.


Dienstag, 25.November 2025
In dieser Woche gibt es kein neues Video. Die gute Nachricht ist, dass wir unsere "Hedwig" wieder bei uns haben. Was war passiert? Auf unserer Rückreise vom Bodensee waren wir am 29.10. mit unserem Reisemobil liegengeblieben. Die Stromversorgung des Motors war komplett zusammengebrochen. Dank der Hilfe eines "Gelben Engels" konnten wir unsere Fahrt dann doch noch aus eigener Kraft fortsetzen. Jedoch startete weder das Autoradio, noch der Monitor für die Rückfahrkamera, die Kilometerstandesanzeige blinkte dauerhaft und auch die Reifendrucksensoren gaben eine Fehlermeldung heraus. Ein Grund für uns kurzfristig unsere Citroen- Werkstatt zu kontaktieren. Zum Glück konnten wir sofort einen Termin für den selben Tag bekommen. Leider verließ uns das Glück dann aber. Wir bekamen die Rückmeldung vom Servicemitarebiter, dass an der die Schnittstelle für das Diagnosegerät kein Dauerplus anläge und man deshalb nicht weiter käme. Eine Suche wäre langwierig und vermutlich kostspielig, weil sich ein Wohnmobil schließlich von einem Serienmodell des "Jumpers" unterscheiden würde. Mit einer schnellen Lösung sei nicht zu rechnen. Nach einem wiederholten Hinweis auf die zu erwartenden hohen Werkstattkosten, wenn man in der Verktragswerkstatt weitersuchen würde, entschieden wir uns das Fahrzeug abzuholen und uns an den Wohnmobilhändler zu wenden bei dem wir das WoMo gekauft hatten und um Hilfe zu bitten. Wenigsten hatte man uns bei Citroen mitgeteilt, dass die Batterie und die Lichtmaschine in Ordnung seien. So wagten wir uns mit "Hedwig" die 40 Km bis zur Werkstatt des Händlers (Autohaus Schenk in Ilmenau), unseres Vertrauens mit dem Fahrzeug zu fahren.
Dort nahm man sich des Problems an, obwohl man keine Citroenvertragswerkstatt ist. An einem Donnerstagnachmittag haben wir es nach Ilmenau gebracht und am Montag kam schon der erlösende Anruf. Alle Probleme gelöst, wir können unsere "Hedwig" wieder nach Hause holen. Letztlich lag es doch an der Batterie, die man ausgiebig getestet hatte. Billig war es dann tatsächlich nicht, was aber am relativ hohen Anschaffungspreis für eine neue Starterbatterie lag. Nach dem sie eingebaut war starteten alle Systeme wieder korrekt.
Nun sind wir wieder startklar für neue Touren. Unser Dank an dieser Stelle an die Mitarbeiter im Autohaus Schenk in Ilmenau!

Dienstag, 18. November 2025
Von Garstadt ging es weiter in Richtung Baden- Württemberg. Wir fanden einen Stellplatz am Kloster Beuron im oberen Donautal. Der kleine Ort verfügt sogar über zwei Anbieter für Reisemobile. Wir nutzten den Stellplatz "Am Kloster", der direkt an den PKW- Parkplatz angrenzt. Die Versorgung mit Frischwasser und Strom am Platz ist, gegen Gebühr, möglich. Die Entsorgung ist im Übernachtungspreis enthalten. Sanitäre Einrichtungen gibt es nicht. Ca. 100 m entfernt befindet sich jedoch eine öffentliche Toilette. Die Bezahlung der Gebühr (10 €/ 24h) erfolgt an einem Automaten und ist ausschließlich mit Münzgeld möglich.
Nur weinige Meter entfernt werden kann man auch auf dem Platz "Camping Buck" ein ruhige Plätzchen für die Nacht finden. Für 24 Stunden zahlt man hier 17 €. Die Bezahlung erfolgt auch hier über Automaten. Die Versorgung mit Frischwasser und Strom kostet extra. Die Entsorgung ist auch hier im Preis enthalten. Zusätzlich sind auch sanitäre Einrichtungen vorhanden. Das Duschen kostet 3 € pro Vorgang. Außerdem sind Waschmaschine und Trockner vorhanden.
Hauptattraktion ist das Benediktinerkloster Beuron. Besichtigen kann der interessierte Tourist die Abteikirche, die Krypta. Außerdem lädt der Klosterladen zu einem Besuch ein.
Wer ohne Reisemobil unterwegs ist kann im Kloster ein Zimmer buchen. Die Konditionen dafür findet man auf der Webseite des Klosters. Außerdem werden Gästebetten anderer Anbieter außerhalb des Klosters angeboten.
Gastronomische Angebote sind im Ort ebenfalls vorhanden. Die Einkaufsmöglichkeiten beschränken sich auf den Klosterladen und das Automatenangebot am Stellplatz "Camping Buck".
Wir blieben nur eine Nacht. Wer länger bleiben möchte findet zahlreiche ausgeschilderte Angebote für Wanderer und Wassersportler entlang der Donau.
Auf der Rückfahrt erlebten wir einen Schockmoment als uns unser Mobil erstmalig im Stich ließ. Eine halbe Stunde vor dem "Heimathafen mussten wir wegen einer Streckenspeerung die Autobahn verlassen. In der Umleitungsstrecke ging es nur im "Stopp & Go Betrieb" schleichend vorwärts. Unsere Hedwig blieb einfach stehen. Wir konnten sie nicht mehr aus dem "Start- Stopp Modus" aufwecken. Zum Glück gingen alle anderen Verkehrsteilnehmer entspannt mit uns als Verkehrshindernis um. Einige boten uns sogar Hilfe an.
Nach ca. 1 Stunde war ein Pannenhelfer vor Ort, der uns mittels Starthilfe die Heimfahrt ermöglichte. In der Folge wollten wir unser Reisemobil in einer Werksatt überprüfen und den möglichen Fehler beheben lassen. Was wir dabei erlebten ist aber eine Geschichte für sich.


Dienstag, 11. November 2025
Im neuen, heute(ab 16:00 Uhr) freigeschalteten Video nehmen wir euch mit nach Unterfranken. Unser Ziel war, am 25. Oktober, ein Stellplatz in Schweinfurt. Leider war bereits am Mittag alles belegt. Wir suchten den nächstgelegenen Parkplatz, um dort etwas zu essen und uns einen Ort zum Übernachten zu suchen. In einer App fanden wir den "Stellplatz am Main" in der Gemeinde Bergrheinfeld. Genauer im Ortsteil Garstadt.
Dort gefiel es uns ganz gut, so dass wir uns entschieden nicht weiter zu fahren. Wir blieben über Nacht. Garstadt ist ein kleiner Ort, namensgeber für eine Mainschleuse. Die befindet sich nur wenige Meter vom Wohnmobilstellplatz entfernt. Ab und zu passierte ein Schubverband oder ein Flusskreuzfahrtschiff den Main vor dem Stellplatz. Wir hatten also etwas zu schauen. Der Stellplatz ist kostenlos. 11 Fahrzeuge können hier stehen. Duschen und Toiletten gibt es nicht. An der Station der FFW kann man, ebenfalls, kostenlos die V+E nutzen. Der Reisende wir jedoch um eine freiwillige Spende gebeten. Dafür sind Spendenboxen aufgehängt worden.
Wassersportler können direkt am Stellplatz ihre Sportgeräte in den Main lassen.
Im Sommer ist es vermutlich schwer einen freien Platz zu bekommen. Auf den angrenzenden Streuobstwiesen bieten private Anbieter auch Übernachtungsmöglichkeiten an. Entweder über Landvergnügen oder gegen Zahlung eines Betrages von 5€ pro Nacht.
Ende Oktober war es kein Problem für uns hier zu über Nacht zu bleiben.
Bei örtlichen Winzern kann man sich mit Wein versorgen und u.U. auch eine Weinprobe organisieren. Zu bestimmten Terminen betreibt ein Winzer auch eine sogenannte Heckenwirtschaft. Näheres findet man dazu im Internet. Ein Lebensmittelgeschäft haben wir nicht entdecken können. Auf einem Spaziergang durch den Ort sind wir zur weithin sichtbaren Kirche "St. Michael" gelangt, konnten sie aber nur von außen bewundern.


Dienstag, 04. November
Heute wird ein neues Video freigeschaltet. Wir stellen ein interessantes Ausflugsziel in Thüringen vor. Am 16. Oktober fuhren wir mit dem Wohnmobil zu einer Hängeseilbrücke an der Hohen Schrecke. Die Hohe Schrecke ist ein Höhenzug im Norden Thüringens, der sich bis nach Sachsen- Anhalt erstreckt. Der Wanderer findet hier verschiedene Ziele, die es lohnt, dass man sie anzusteuert. Wir fuhren über die A71 bis zur Abfahrt Braunsroda. Von dort sind es nur wenige Fahrminuten bis zum Wanderparkplatz am Hofgut Bismarck. Man kann hier für zwei Stunden für 3€ bzw. für den Kalendertag für 5€ (bis 23:59 Uhr) mit seinem Fahrzeug parken.
Obwohl diese Tour als Tagesausflug unternahmen nutzen wir unser Reisemobil. Leider ist dieses Gebiet derzeit nicht erschlossen. Bei unserer Ankunft standen bereits mehrere WoMos auf dem Platz, die offenbar des Platz auch zum Übernachten genutzt hatten. Es gab keinen Hinweis, ob das Übernachten erlaubt oder verboten ist. Eine Ver- und Entsorgung ist nicht vorhanden. Strom kann man ebenfalls nicht bekommen.
Vom Wanderparkplatz aus sind es ca. 3,5 Km bis zur Hängebrücke. Wer sich mehr zutraut kann auch einen Rundkurs wählen, der ca. 11 Km lang ist. Die kurze Strecke ist zwar nicht barrierefrei aber ohne nennenswerte Steigungen gut zu bewältigen. Die Hängebrücke ist 180 m lang und 85 cm breit und befindet sich 25 m über dem Bärental. Sie zu besuchen ist kostet keinen Eintritt. Man muss nur Parkgebühren zahlen. Braunsroda finden regelmäßig Bauernmärkte statt.
Die Termine findet man auf der Webseite des Gutes.

Dienstag, 28. Oktober 2025
Nach der Tour ist vor der nächsten Tour. Wir waren am 1. Oktober in Lichtenfels in Oberfranken. Der Stellplatz KorbCamp war unser Ziel für die Übernachtung. Der Preis von 15 € für 24 Stunden war für uns völlig in Ordnung. Die Gebühr zahlt man entweder bequem per App oder man legt den Betrag in einen Umschlag und steckt diesen in den Briefkasten an der Infotafel. Die Entsorgung der Toilette und des Grauwassers sind im Preis inklusive. Die Versorgung mit Frischwasser kostet ebenso extra wie der Strom. Man kann auch diese Leistung per App oder mit Bargeld (Münzen) bezahlen. Der videoüberwachte Platz ist super angelegt. Bei schönem Wetter laden Sitzgruppen zum Verweilen ein. Der Stellplatz ist nicht nur für Reisemobile angelegt worden. Es können auch zwei Caravangespann hier übernachten. Der Main fließt nebenan. Es führt Straße zwar direkt am Platz vorbei. In den Abendstunden und nachts ist es aber ruhig. In wenigen Minuten erreicht man zu Fuß einen Gewerbepark mit verschiedenen Geschäften. Auch die kleine Innenstadt ist nicht weit entfernt. Zahlreiche Gaststätten laden Gäste und Einwohner der Stadt mit leckeren Speisen und Getränken ein. Lichtenfels hat sich den Beinmamen Korbstadt zugelegt. An diese Tradition wird an zahlreichen Orten erinnert. Leider haben das Stadtschloss und das Museum Roter Turm nur an zwei Tagen(Donnerstag und Sonntag nachmittags) geöffnet.
Die Stadt verfügt auch über einen Haltepunkt der Bahn.
Unser Video zum Besuch von Lichtenfels wird heute online gestellt.

Dienstag, 21. Oktober 2025
Seehausen in der Altmark war unsere letzte Station der diesjährigen Herbsttour. Das Video dazu ist seit heute online. Direkt an der Stadtinformation befindet sich ein Stellplatz für Wohnmobile. Man steht hier sehr ruhig, direkt am Fluss Aland. Die Hansestadt Seehausen geht einen anderen Weg als andere Städte. Hier wird es nicht immer teurer, sondern der Platz steht seit 3 Jahren kostenlos zur Verfügung. Die Anmeldung im Büro ist jedoch obligatorisch. Lediglich für die V+E wird eine Pauschale von 2 € erhoben und der Strom kostet extra. Es ist auch ein Toilettenhäuschen vorhanden. Um den Schlüssel dafür zu bekommen, muss man einen Pfand von 30 € hinterlegen.
Vom Stellplatz aus kommt man schnell zu Fuß ins Zentrum des kleinen Städtchens. Ein Bäcker ist in nur zwei Minuten erreichbar. Lebensmittelgeschäfte sind vorhanden.
Schon von weitem sieht man die Türme der Petrikirche, die die Silouette der Stadt prägen. Ein Besuch lohnt auf jeden Fall.
Es gibt viele ausgewiesene Radwege, die leider auch über "normale" viel befahrene Straßen führen. So wie der Radweg nach Beuster, einem kleinen Dorf in der Nähe. Beuster gehört zur Hansestadt Seehausen. Wir haben den ausgeschilderten Radweg verlassen und sind lieber drei Kilometer mehr, entlang des Deiches am Fluss Aland, gefahren. Beuster hat eine schlichte aber wunderschöne kleine romanische Kirche. Sie wird von ehrenamtlichen Helfern des Fördervereins gepflegt und bereichert das kulturelle Leben der Gemeinde.
Leider hatte das Blaulichtmuseum geschlossen, obwohl laut des Aushangs am Museums geöffnet sein sollte.
Wer ein paar Tage länger bleiben will findet in der Umgebung weitere schöne Ziele für eine Radtour. Es gibt auch einen Haltepunkt der Eisenbahn. Der Zugverkehr ist aber derzeit eingestellt. Im Zuge der Streckensanierung Berlin- Hamburg ist bis 30.04.2026 ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Sonntag, 19.Oktober 2025
Heute geht sie an den Start, unsere neugestaltete Webseite. Das wurde notwendig, weil die Firma deren Editor ich in der Vergangenheit nutzte den Vertrieb des Programms eingestellt hatte. Zunächst funktionierte es noch eine Weile. Es gab aber keine Updates mehr und nach einiger Zeit funktionierte der Upload der geänderten Seiten nicht mehr. Die neue Firma wollte, dass ich mich, nun als Neukunde, auf ein Abomodell einlasse. Beim alten Anbieter hatte ich eine "lebenslange Lizenz" erworben. Vorbei! Nun nutze ich einen kostenlosen Editor und es geht auch.
Zwischenzeitlich waren wir natürlich unterwegs und es gibt auch Videos von den Plätzen und den Orten, die wir besucht haben.
Es wird in diesem Jahr auch noch weitere Ziele und neue Videos davon geben. Zunächst gibt es noch drei Berichte von bereits besuchten Stellplätzen. Sie gehen am 21.10.25, 28.10.25 und 04.11.25 online.

Freitag, 08. August
Von Gundelsheim ging es weiter nach Horb am Neckar. Wir hatten auf dem CP Schüttehof einen Platz angefragt und einen positiven Bescheid bekommen. Von Montag bis Donnerstag haben wir dort sehr ruhig gestanden. Der Platz war zwar nicht ganz günstig aber dafür hatte er alles fast alles was man sich wünscht. Sogar ein Schwimmbad, das für die Besucher des CP kostenlos war.
Der CP liegt oberhalb der Stadt und man sollte für Auf- und Abstieg gut zu Fuß sein. Da kein Bus des ÖPNV den Schüttehof anfährt könnte man ein vergünstigstes Ruftaxi per App anfragen.
Die kleine aber feine Altstadt von Horb war uns aber die Mühen wert.

Donnerstag, 31. Juli 2025
Gundelsheim am Neckar ist eine kleine Stadt mit einer langjährigen Geschichte. Stolz trägt sie den Beinamen Stadt des Deutschen Ordens. Das historische Stadtzentrum kann man bei einem gemütlichen Bummel erkunden. Cafès und Restaurants laden zum Verweilen ein.Am Fuße des Ortes , direkt am Neckar und an der viel befahrenen Bundesstraße 7, wurde gerade der Campingplatz wiedereröffnet. Im Moment begrüßt er seine Gäste mit rustikalem Charme, da er im laufenden Betrieb von der tatkräftigen Betreiberin in Eigenregie saniert wird. Das Video dazu ist heute ab 16:00 Uhr auf unserem YT- Kanal zu sehen.

Freitag, 11. Juli 2025
Manchmal genügt es nur wenige Kilometer zu fahren und schon hat man einen super schönen Platz gefunden, um der Hitze zu entfliehen. So einen Platz fanden wir in der letzten Woche des Monats Juni auf dem Campingplatz am Stausee Hohenfelden. Den Campingplatz gibt es eit 1960. Der Stausse wurde wenige Jahre später angelegt. Nach 1990 wurde das bestehende Naherholungsgebiet weiterentwickelt. Inzwischen gibt es hier auch einen Kletterwald und eine Therme. Ergänzt wird das Programm durch saisonale Angebote. Außerdem gibt es einige gastronomische Einrichtungen, so dass jeder etwas nach seinem Geschmack finden dürfte. Weitere touristische Ausflugsziele finden sich nicht weit vom Stausee und dem Campingplatz entfernt. Wander- und Radwege sind ebenso vorhanden wie eine gute Anbindung an das Netz des ÖPNV. Es lohnt sich also die Region zu besuchen . Das Video über den Campingplatz findet Ihr wie immer auf unserem VT- Kanal.

Samstag, 28. Juni 2025
Die letzte Etappe unserer Tour führte uns in die Nähe der Städte Mannheim und Heidelberg. Das schöne Städtchen am Neckar lädt mit seinem Stellplatz die Wohnmobilisten ein hier zu übernachten und die Nachbarstädte zu erkunden. Man kann dies mit dem Rad oder mit dem ÖPNV tun. Aber auch die historische Altstadt Ladenburgs ist einen Besuch wert. Wir sind zwei Nächte geblieben und haben uns sehr wohl gefühlt. Da der Stellplatz sehr beliebt ist, sollte man jedoch rechtzeitig anreisen. Bereits am späteren Nachmittag waren die Plätze ausgelastet.Unser Video dazu könnt Ihr seit Donnerstag auf unserem YT- Kanal anschauen.

Samstag, 14. Juni 2025
Chaumont, den Namen dieser Stadt kannte ich schon aus meinem lange zurückliegenden Französischunterricht an der POS. Nun haben wir die Stadt tatsächlich mal besucht. Eher zufällig sind wir auf dem Rückweg nach Deutschland hier gelandet. Ein hübsches kleines Städtchen mit einer interssanten Geschichte und einer mittelalterlichen Altstadt. Ein Abstecher dorthin lohnt sich. Wir fanden einen Stellplatz in der Nähe der Replik der Grotte von Lourdes.Unser Video dazu ist seit gestern online

Freitag, 06. Juni 2025
Weiter ging unsere Reise vom Schloss Chambord in ruhigere Gefilde. Ostern verbrachten wir in Nemours, auf einem Stellplatz direkt am Kanal du Loing. Ein kleines aber lebhaftes Städtchen. Das frühere Herzogtum Nemours hatte hier seinen Hauptsitz. König Heinrich III. und Vertreter der Heiligen Liga kamen im 16. Jh. in Nemours im gleichnamigen Edikt zu eine Übereinkunft gegen die Hugenotten. Neben einem Prähistorischen Museum und der Kirche kann man noch ein Schloss besichtigen. Leider war es nicht geöffnet als wir dort waren.Der nächste Zielort war die Gemeinde Pontigny. Kaum 800 Einwohner, beherbergt sie dch eine große ehemalige Zisterzienserabtei aus dem 12. Jh.. Drei Erzbischöfe von Canterbury suchten hier Zuflucht nach Auseinandersetzungen mit ihrem König. Nach der französischen Revolution endete die Geschichte des Kloster erstmal, bevor sie im 19. Jh. von den Priestern der Gemeinschaft des Hl. Edmund wieder als Konvent genutzt wurde. Heute ist sie das Mutterhaus der Mission de France. Nur wenige Meter entfernt befindet sich ein schöner Stellplatz für Wohnmobile. Die Bilder dazu gibt‘s heute ab 17:00 Uhr auf VT.

Mittwoch, 28.05.2025
Chateau de Chambord gilt als das schönste und bedeutenste der Schlösser an der Loire. Außerdem darf man auf dem Parkplatz am Schloss auch Übernachten. Es sind 100 Wohnmobilparkplätze vorhanden. Man steht auf Schotter ohne Ver- und Entsorgung und ohne Strom. Dafür mit der Option bei Dunkelheit ein wunderbar illuminiertes Schloss zu sehen. Am nächsten Tag vor den ersten Touristenbussen vor Ort zu sein zu können ist auch nicht zu verachten. Die Tickets für die Besichtigung hatten wir bereits am Vorabend via Internet erworben.

Dienstag, 20. Mai 2025
Saint Denis de l‘ Hotel war unsere erste Etappe an der Loire. Wir fanden dort einen ruhigen Stellplatz auf dem wir zwei Nächte geblieben sind. Mit dem Fahrrad sind wir nach Chateauneuf sur Loire gefahren. Leider ist das Schloss nicht zu besichtigen. Es wird für kommunale Zwecke genutzt. Die Gebäude, die als Museum bzw. als Ausstellungshalle zur Verfügung stehen öffneten erst am Nachmittag. Da waren wir aber schon wieder in Saint Denis. Die örtliche Kirche ist durchaus einen Besuch wert. Unser Video dazu ist seit gestern online.

Dienstag, 13. Mai 2025
Weiter geht die Reise. Nächster Stopp Dijon. Eine Stadt in der Welterberegion Burgund- Franche- Comtè. 159.000 Einwohner hat Dijon und ist mit seinen Sehenswürdigekeiten einen Besuch wert. Nicht zu vergessen hat der berühmte Dijon- Senf hier seinen Ursprung und auch die Produkte der Weinberge sind auch nicht zu verachten. Wir habe zentrumsnah auf dem Campingplatz Lac du Kir gestanden. Von dort aus gelangt man mit dem Rad, zu Fuß oder mit dem Bus bequem in die Innenstadt. Wir blieben drei Nächte auf und machten uns dann auf den Weg an die Loire. Das Video zu unserem Besuch in Dijon startet heute um 17:00 Uhr auf unserem YT- Kanal.

Mittwoch, 07. Mai 2025
Wenn man einen Stellplatz in der Nähe des nächsten Ziels sucht und die angezeigten Ergebnisse falsch versteht, hat man einen Fehler gemacht. Wenn man trotz des Fehlers einen wunderbaren Übernachtungsplatz findet, der auch den Umweg von einer Stunde rechtfertigt, ist das dann immer noch ein Fehler? Wir finden nicht. Gern wären wir noch ein paar Tage länger geblieben. Da wir den Campingplatz in Dijon bereits verbindlich gebucht hatten, fuhren wir nach einer Nacht weiter. Dass wir diesen Stellplatz noch einmal aufsuchen werden, wenn wir wieder in der Gegend sind steht aber fest.

Donnerstag, 01. Mai 2025
In den vergangenen vier Wochen war es still auf dieser Seite. Wir waren unterwegs in Deutschland und in Frankreich. Geplant hatten wir nach Südfrankreich zu fahren. In die Gegend von Avignon. Nach ein paar Tagen am Lac Du Der in der südlichen Champagne, danach noch drei Tage in der Bourgogne. Dijon ist durchaus einen Besuch wert. Die Wetterprognose für die Osterfeiertage brachte dann aber unsere Reisepläne zu durcheinander. Heftiger Dauerregen wurde angekündigt. Wir haben dann kurzfristig entschieden Frankreich nun entlang der Loire zu entdecken. Eine gute Entscheidung! Ihr könnt uns auf dieser Reise auf unserem Youtubekanal begleiten. Die ersten Videos sind bereits online! Mit dem Wohnmobil in Frankreich unterwegs zu sein ist kein Problem. Es gibt zahlreiche Stell- und Campingplätze. Wer darauf eingestellt ist die eigene Dusche und die eigene Toilette zu nutzen kommt auf den Stellplätzen gut zurecht. Eine Entsorgungsmöglichkeit ist meisten vorhanden. Wir haben sind während der gesamten Reise nirgendwo mehr als 17 € bezahlt, inkl. Strom.Neben kommunlaen Campingplätzen haben wir gern das Angebot von Camping Car Park genutzt. CCP ist ein Unternehmen, das Stellplätzen europaweit vermarktet. Die Mindeststandards sind auf allen Plätzen gleich: Ver- und Entsorgung sowie Strom sind im Übernachtungspreis inbegriffen. Man benötigt einen „PassEtapes“, eine Art Mitgliedskarte auf der ein Guthaben und einen Zahlungsmethode hinterlegt sein muss.In der Regel gibt es keine sanitären Einrichtungen. Die Plätze sind parzelliert. Die Größe variiert von Standort zu Standort. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über Mail oder Telefon. Vor Ort gibt es keinen persönlichen Ansprechpartner.

Montag, 31. März 2025
Wir haben Ende Februar der Landeshauptstadt Sachsen- Anhalts einen Kurzbesuch abgestattet. Leider hatten wir nur wenig Zeit aber den Dom und das Hundertwasserhaus wollten wir uns auf jeden Fall anschauen. Für alles andere kommen wir gern wieder. Übernachtet haben wir stadtnah, auf dem Stellplatz „Am Winterhafen“, direkt an der Elbe. Der Platz befindet sich direkt neben dem Yachthafen. Die Gastronomie hatte noch geschlossen. Im Sommer ist sie bestimmt sehr gut besucht. Dann könnte es etwas lauter werden als bei unserem Aufenthalt.

Freitag, 21.März 2025
Nächste Station unserer kleinen winterlichen Runde durch den Nordosten war Güstrow. Bekannt als Barlach- Stadt. Darüber hinaus verfügt sie über eine schöne Innenstadt und ein sehenswertes Renaissanceschloss. Leider konnten wir uns nur teilweise davon begeistern lassen. Im Februar war das Schloss wegen einen Komplettsanierung geschlossen und die Altstadt einen einzige Baustelle. So nahmen wir nur den Dom in Augenschein und besuchten die Marienkirche. Wir werden wiederkommen, wenn die umfangreichen Baumaßnahmen abgeschlossen sein werden. Wir übernachteten auf einem Stellplatz am Hotel „Am Tierpark“, den wir auch gern wieder in Anspruch nehmen werden. Güstrow, wir kommen wieder! Unser Video dazu geht heute 17:30 Uhr online.

Donnerstag, 13. März 2025
Weiter ging‘s in Richtung Ostsee. Es ist schon eine Herausforderung im Winter dort einen Stellplatz zu finden. Vorallem einen der geöffnet hat. Und dann ist immer noch die Frage, ob man den geforderten Preis auch bezahlen möchte.In Stralsund und Umgebung fanden wir nichts was uns zusagte. Im Februar mögen wir es, wenn es stadtnah ist, damit man auch bei schlechterem Wetter etwas unternehmen kann.Schlussendlich sind wir auf einem Campingplatz in der Nähe von Rostock gelandet. Der CP Markgrafenheide kostet in der Nebensaison 29 € pro Nacht plus 3,70 € Kurtaxe pro Tag und Person. Also auch für den Tag der Anreise und auch für den der Abreise. Wenigstens war mit der Gästekarte der ÖPNV kostenfrei nutzbar. Außer der Fähren und dem Touristenzug „Molli“.Während unseres Aufenthaltes waren viele Stellplätze frei. Das ist in der Hauptsaison sicher ganz anders. Auf jeden Fall muss man für einen Urlaub im Sommer das große Portemonnaie dabei haben. Dann kommt man, je nach Platzkategorie, locker auf den doppelten Preis pro Nacht plus Kurtaxe. Schön ist es dort schon. Ein Stellplatz nahe am Meer gelegen ist immer etwas Besonderes. Wer nicht zelten will oder nicht mit dem Cravan oder dem WoMo unterwegs ist, der kann auch eine Unterkunft mieten. Wir sind drei Nächte geblieben und haben der Altstadt von Rostock und Warnemünde einen Besuch abgestsattet. Das Video dazu geht heute um 19:30 Uhr online.


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